3. Sanierungsmethoden

Grundsätzlich ist für jede Sanierung ein geschlossenes Gesamtkonzept erforderlich.
Um sicherzustellen, dass alle relevanten Bauteile saniert werden, muss eine Bestandsaufnahme erfolgen. Hier sind alle in Frage kommenden Bauteile nach Primär- und Sekundärquellen zu unterscheiden und in ihrer Dringlichkeit einer Sanierung einzuordnen. In den meisten Fällen schließt die Erfassung auch weitere Gegenstände ein. So ist davon auszugehen, dass sich die Schadstoffe über einen langen Zeitraum auch an Wohneinrichtungen gebunden haben. Hier sind vor allem Textilien mit einer großen Oberfläche, wie Teppiche zu nennen. Teppiche sind vielfach aber auch diese als Primärquellen zu nennen, da auch diese mit Insektiziden behandelt werden.
In Abhängigkeit davon, welche Belastung vorhanden ist, (Holzschutzmittel, Formaldehyd oder Stäube), sind geeignete Maßnahmen zu beschreiben, welche Abhilfe schaffen. Vielfach werden die Maßnahmen zur Bekämpfung der Holzschutzmittelemittenten ebenso die Belastung mit Formaldehyd erfassen und umgekehrt. Hier zeigt sich die Notwendigkeit eines Gesamtkonzepts.

Für die Sanierungsmaßnahmen geltende Regelwerke und Vorschriften sind einzuhalten.


1. Allgemeine Beschreibung des Fertighausbaus der Jahre 1950 bis 1980
2. Sanierungs- und Modernisierungsziele, bautechnische Anforderungen der Gegenwart
3. Sanierungsmethoden
4. Sanierung am Fallbeispiel
5. Schlussbetrachtung
6. Berechnungsanhang
7. Quellenangabe und Abbildungsnachweise