Dies und Das

Geschichte des Fertighauses im New Yorker MoMA

New York (dpa) - Vergangenheit und Zukunft moderner Fertighäuser untersucht das New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) mit der Ausstellung «Home Delivery: Fabricating the Modern Dwelling» (etwa: Lieferung frei Haus: Fertigung moderner Wohnungen). Seit Mitte des 19. Jahrhunderts experimentieren Architekten damit, Behausungen schnell und kostengünstig herzustellen.
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Siebenstöckiges Holzhaus

Ein vom italienischen „Istituto per la Valorizazzione del Legno e delle Specie Arboree“ in Florenz (Bauholz-Institut) entwickeltes Holzhaus hat in Japan erfolgreich einen Test absolviert.
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Holz war sein Stoff

Berlin, Anfang 1929. Elsa Einstein steht mit abweisender Miene in der Tür ihrer Wohnung auf der Haberlandstraße und hört sich das seltsame Begehren des jungen Mannes an:
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4.2.2 Verbleibende Bauteile

Der Fußbodenaufbau im Erdgeschoss (Fabit ­ Schüttung und Gussasphaltestrich) wird nicht entfernt. Zwar wird eine energetische Ertüchtigung der Decke zum unbeheizten Kellerraum angestrebt, doch soll diese nicht zu einer wesentlichen Minderung der Raumhöhe führen.
Konsequenzen:

  • Erheblicher Mehraufwand, um die Kellerdecke unterseitig mitWärmedämmung zu versehen.
  • Die Wärmebrücke im Fußbereich der Außenwand fällt größer aus
Die freitragende Innentreppe aus Holz zum Dachgeschoss verbleibt, bis auf den Antrittsbereich, ebenfalls im Gebäude. Der Sockel wird für die Dauer der Baumaßnahmen an der Außenwand im Bereich des Treppenaufgangs entfernt und später eingepasst.
1. Allgemeine Beschreibung des Fertighausbaus der Jahre 1950 bis 1980
2. Sanierungs- und Modernisierungsziele, bautechnische Anforderungen der Gegenwart
3. Sanierungsmethoden
4. Sanierung am Fallbeispiel
5. Schlussbetrachtung
6. Berechnungsanhang
7. Quellenangabe und Abbildungsnachweise