4.2.3 Ausführung

Um Anschlüsse und Anschlussprobleme zu minimieren wird die thermische Hülle des Gebäudes vollständig in die Außenbauteile verlagert. Es ergibt sich das in Abb. 4-15 aufgezeigte Bild der dämmenden Hülle.
Die Anschlüsse der Abseitenwand fallen somit weg, ebenso die vorher nur ungenügend gedämmte Decke zur Abseitenwand als äußeres Bauteil.

Abb. 4-15 Thermische Hülle
Abb. 4-15 Thermische Hülle

Neben dem Effekt der geringeren Außenoberfläche zum Raumvolumen (Kompaktheit) wird eine Luftdurchströmung der Decke zumindest vermindert.Von Vorteil ist die Gefachhöhe des Sparrenprofils von 250 mm, in das sich eine ausreichende Dämmstoffstärke (übliche Lieferstärke 240 mm) unterbringen lässt.


1. Allgemeine Beschreibung des Fertighausbaus der Jahre 1950 bis 1980
2. Sanierungs- und Modernisierungsziele, bautechnische Anforderungen der Gegenwart
3. Sanierungsmethoden
4. Sanierung am Fallbeispiel
5. Schlussbetrachtung
6. Berechnungsanhang
7. Quellenangabe und Abbildungsnachweise